Welche Narben stören
Eine Narbe ist Folge einer Verletzung; entweder durch einen Unfall oder eine Operation. Wenn die Verletzung optimal verheilt, sieht das Narbengewebe ziemlich unauffällig aus im Vergleich zur umliegenden Haut. Auch die sensibilität ist dann normal. Unter ungünstigen Umständen kann die Narbe allerdings ein Störfeld erzeugen. Man erkennt solche Narben daran, dass sie sich farblich stark abheben von ihrer Umgebung. Entweder sind sie ganz weiss oder tiefrot. Auch die Sensibilität ist bei einer störenden Narbe auffällig. Das Gewebe um die Narbe herum kann sich entweder taub oder aber überempfindlich anfühlen. In diesen Fällen lohnt es sich, die Narbe therapeutisch entsören zu lassen.
Einen Termin für eine Narbenentstörung können Sie im Gesundheitszentrum im Park in Bern-Liebefeld buchen. Kontaktieren Sie uns telefonisch (031 305 70 00) oder über unser Kontaktformular
Wie kommt es zu einer Narbenstörung
Wenn nach einer Verletzung eine sichtbare Narbe zurück bleibt, muss man sich vergegenwärtigen, dass die Vernarbung in der Tiefe weitergeht. Dadurch kann sowohl die Durchblutung, wie auch das Nervengewebe beeinträchtig sein. Über das Blut werden Bau- und Betriebsstoffe für die Zellen zur Verfügung gestellt. Kommt es dabei zu einschränkungen, kann dies vielfältige negative Auswirkungen haben.
Wie wird ein Narbe entstört
Entscheidend bei der Entstörung einer Narbe ist es, dafür zu sorgen, dass das betroffene Gewebe wieder optimal versorgt wird. Dies erreichen wir am einfachsten mit manuellen Techniken. Für eine Narbenentstörung ist es nie zu spät. Auch alte, seit langem bestehende Narben, lassen sich durch eine Behandlung entstören.